„Refugee Struggles in Hamburg“ jetzt auch mit NINA – fraueN IN Aktion und Freedom of Movement Dänemark

Unser Stadtrundgang „Refugee Struggles in Hamburg“ wird mittlerweile gemeinsam von Aktiven u.a. von Lampedusa in Hamburg, NINA FraueN IN Aktion und Freedom of Movement Dänemark gestaltet. Wir freuen uns über Buchungsanfragen an: perspektive_stadterkundung@posteo.de

Refugee Struggles in Hamburg. Geflüchtete teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen

Der Stadtrundgang zeigt Hamburg aus lokalen und transnationalen Perspektiven Geflüchteter. Aktivist_innen aus verschiedenen Netzwerken (z.B. Lampedusa in Hamburg, NINA – fraueN IN Aktion, Freedom of Movement Dänemark) teilen ihr Wissen und Erfahrungen mit politischer Organisierung, Unterstützungsstrukturen und alltäglichen Problemen in der Stadt. Je nach Aktivist_in wird der Fokus auf verschiedene Themen gelegt: die Regelungen des europäischen Dublin-Systems, Inhaftierungen und Abschiebungen, Perspektiven geflüchteter Frauen, ‚racial profiling‘, Familienzusammenführung, der Alltag in einer Unterkunft oder der Ausschluss aus dem Gesundheits- und Bildungssystem und dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt. Der Rundgang findet in großen Teilen auf Englisch statt, eine Übersetzung ins Deutsche ist möglich. Weitere Informationen auf: stadterkundung.blogsport.eu

Refugee Struggles in Hamburg. Refugees share their knowledge and experiences

The city walk shows Hamburg from local and transnational perspectives of refugees. Activists from different groups or networks (Lampedusa in Hamburg, NINA – womeN IN Action, Freedom of Movements Denmark and others) give insights into their diverse knowledge and experiences with political organising, support structures and day-to-day struggles in the city. Depending on the activists, the focus will be on different topics: the European Dublin system, detention and deportation, perspectives of refugee women, racial profiling‘, family reunification, everyday-life in a refugee camp exclusion from the health and education system and the housing and labour market. The city walk takes place mainly in English, a translation to German is possible. More Information: stadterkundung.blogsport.eu

Wir freuen uns über Buchungsanfragen mit geplanter Teilnehmendenzahl und gewünschtem Termin: perspektive_stadterkundung@posteo.de

Stadtrundgang: Refugee Struggles in Hamburg – Geflüchtete berichten vom (Über)Leben

Freitag, 25. Mai, 16:00 – 19:00 Uhr
Treffpunkt: Bahnhofsmission Hamburg

Stadtrundgang im Rahmen des Projekts: zeitAlter – Generation Global

Bei dem Rundgang lernen wir die Stadt aus der Perspektive nach Hamburg geflohener Menschen kennen. Aktivist _ innen und Freund _ innen der Gruppe „Lampedusa in Hamburg“ führen uns an Orte, die eine besondere Bedeutung für sie haben. Dabei berichten sie von ihren Erfahrungen mit dem Asylrecht, politischer Selbstorganisation und Unterstützungsstrukturen. Die teilweise rassistische Behandlung durch deutsche Politik, Polizei und Verwaltung kommt ebenso zur Sprache, wie der Alltag im Lager oder Probleme Wohnraum und Arbeit zu finden. Zum Abschluss werden wir im „Cafe Exil“ mit unseren Stadtführern über Handlungsmöglichkeiten und den Umgang unserer Gesellschaft mit geflüchteten Menschen diskutieren.

Auf Englisch, mit deutscher Übersetzung
Treffpunkt ist Eingang Bahnhofsmission, Steintorwall 20, 20095 Hamburg (St. Georg)

Preis: Spende 3,- bis 5.-
Anmeldung bitte unter: zeitAlter@w3-hamburg.de oder 040 398053 – 83

Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung / die NUE aus den Mitteln der Umweltlotterie Bingo / Freie und Hansestadt Hamburg / Homann-Stiftung / Kirchlicher Entwicklungsdienst der Nordkirche

Stadtrundgang: Lampedusa in Hamburg: Here to stay!

Freitag, 18. Mai 16:00 – 18:00
Treffpunkt: Park Fiction

Die Gruppe »Lampedusa in Hamburg« setzt sich für ein dauerhaftes Bleiberecht ein und sorgt mit ihren Protesten seit 2013 für Schlagzeilen. Auf dem Rundgang hören wir Berichte über verschiedene Migrationswege und thematisieren Fragen rund um Flucht, Asyl und das europäische Grenzregime. An verschiedenen Stationen in St. Pauli lernen wir die alltäglichen Lebensbedingungen der Refugees kennen. Der Rundgang wird von Aktivisten und Freund*innen der Gruppe »Lampedusa in Hamburg« geführt. Er findet in großen Teilen auf Englisch statt, eine Übersetzung ins Deutsche erfolgt bei Bedarf.

Dauer: 2 Std. | Teilnahme: 7/5 €

Refugee Struggles in Hamburg im Programm der Open School für 2018

Das Programm der Open School 21 für 2018 ist online, mit dabei ist unser neuer Rundgang Refugee Struggles in Hamburg. Geflüchtete berichten von ihren Erfahrungen. Wir freuen uns über Buchungsanfragen!

Der Stadtrundgang zeigt Hamburg aus der Perspektive von Geflüchteten. Zwei Aktivisten aus verschiedenen Netzwerken (z. B. Lampedusa in Hamburg) berichten von ihren Erfahrungen mit politischer Organisierung, Unterstützungsstrukturen in der Stadt oder dem Hamburger Senat. Dabei spielen die Regelungen des europäischen Dublin-Systems und ‘racial profiling’ durch die Hamburger Polizei ebenso eine Rolle wie der Alltag in einer Unterkunft oder Probleme Wohnraum und Arbeit zu finden. Der Rundgang findet in großen Teilen auf Englisch statt, eine Übersetzung ins Deutsche ist möglich.

Neuer Stadtrundgang: Refugee Struggles in Hamburg. Geflüchtete berichten von ihren Erfahrungen

Der Stadtrundgang zeigt Hamburg aus der Perspektive von Geflüchteten. Zwei Aktive aus verschiedenen Gruppen oder Netzwerken (z.B. Lampedusa in Hamburg) berichten von ihren Erfahrungen mit politischer Organisierung, Unterstützungsstruk-turen in der Stadt oder dem Hamburger Senat. Dabei spielen die Regelungen des europäischen Dublin-Systems und ‚racial profiling‘ durch die Hamburger Polizei ebenso eine Rolle wie der Alltag in einem Camp, oder Probleme Wohnraum und Arbeit zu finden. Ausgangspunkt für den Rundgang ist der Park Fiction in St.Pauli.

The city walk shows Hamburg from the perspectives of refugees. Two activists from different groups or networks (e.g. Lampedusa in Hamburg) give insights into their diverse experiences with political organising, support structures in the city or with the Hamburg senate. Some of the topics also include the European Dublin system, ‚racial profiling‘ by the Hamburg police, everyday-life in a refugee camp or problems in finding adequate housing and work. Starting point for this city walk is Park Fiction in St.Pauli.

Wir freuen uns über Buchungsanfragen mit geplanter Teilnehmendenzahl und gewünschtem Termin: perspektive_stadterkundung@posteo.de

Stadtrundgang „Lampedusa in Hamburg: Here to stay!“

08.10.2017, 14:00 Uhr
Treffpunkt: Bahnhofsmission, Steintorwall 20, 20095 Hamburg (St. Georg)
Dauer: ca. 2 Stunden
Spendenempfehlung: 7 €, ermäßigt 5 €
Keine Anmeldung nötig, alle Interessierten sind herzlich eingeladen

Stadtrundgang „Lampedusa in Hamburg: Here to stay!“ weiterlesen

Lampedusa in Hamburg: Here to stay! im Programm der Hamburger Volkshochschule

Am 15. September 2017 bieten wir einen Rundgang „Lampedusa in Hamburg: Here to stay!“ für die Hamburger Volkshochschule an. Die Möglichkeit zur Anmeldung und weitere Informationen gibt es auf der Seite der Hamburger Volkshochschule.

Die Gruppe „Lampedusa in Hamburg“ setzt sich für ein Bleiberecht ein und sorgt mit ihren Protesten seit 2013 für Schlagzeilen. Auf dem Rundgang hören wir Berichte über verschiedene Migrationswege und thematisieren Fragen rund um Flucht, Asyl und das europäische Grenzregime. An verschiedenen Stationen in St. Pauli lernen wir die alltäglichen Lebensbedingungen kennen und beleuchten Hintergründe. Der Rundgang wird gemeinsam mit einem Aktivisten der Gruppe „Lampedusa in Hamburg“ geführt. Er findet in großen Teilen auf Englisch statt, eine Übersetzung ins Deutsche ist möglich.

The tour focuses on the refugee group „Lampedusa in Hamburg“ and its struggle for a collective right to stay. Against the backdrop of personal experiences of the refugee group it discusses conflicts and problems of the European asylum and migration regime. Passing different stations around the St. Pauli neighbourhood, the tour gives insights into everyday living conditions of refugees and support structures.